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Deutschland unterstützt Arbeit der OVCW in Syrien

22.11.2017 - Artikel
Vertragsunterzeichnung
Generaldirektor Üzümcüund Botschafterin Weil unterzeichnen die Vereinbarung über eine weitere Zuwendung© OPCW

Am 30. November 2017 unterzeichneten der Generaldirektor der OVCW, Ahmed Üzümcü und Botschafterin Christine Weil  eine Vereinbarung über die Zahlung eines weiteren freiwilligen Beitrages der Bundesrepublik Deutschland in Höhe von 735.000 Euro. Dieser Beitrag fließt in den “Syria Trust Fund for Destruction of Chemical Weapons”. Bereits Ende Oktober 2017 hatte die Bundesrepublik Deutschland einen Beitrag von 600.000 Euro zum „Trust Fund for Syria Missions“ geleistet.

Damit hat Deutschland insgesamt bereits fast sechs  Millionen Euro in die Treuhandfonds der OVCW für die Vernichtung der syrischen Chemiewaffen eingezahlt und unterstützt die OVCW bei der Aufklärung von mutmaßlichen Chemiewaffen-Einsätzen in Syrien (z.B. durch Sicherheitstrainings für Inspektoren). Darüber hinaus wurden bereits große Mengen von Senfgas-Reststoffen aus Syrien umweltgerecht bei der bundeseigenen „Gesellschaft für die Entsorgung von chemischen Kampfstoffen und Rüstungsaltlasten mbH“ (GEKA mbH) verbrannt.


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