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Freiwilliger Beitrag Deutschlands in Höhe von 400.000 Euro zur Unterstützung der OVCW-Einsätze in Syrien

Botschafter Schieb und OVCW-Generaldirektor Fernando Arias 

H.E. Mr Thomas Schieb, Permanent Representation of the Federal Republic of Germany to the OPCW and Ambassador Fernando Arias, OPCW Director General, © OPCW

14.12.2022 - Artikel

Deutschland hat einen weiteren freiwilligen Beitrag in Höhe von 400.000 Euro für den OVCW-Treuhandfonds für Syrien-Missionen geleistet.


Am 13.12.2022 unterzeichneten der Ständigen Vertreter Deutschlands bei der OVCW, Botschafter Thomas Schieb und der OVCW- Generaldirektor Fernando Arias die Vereinbarung über diese Einzahlung.

Generaldirektor Arias dankte der Bundesrepublik Deutschland für ihre fortdauernde politische und finanzielle Unterstützung und erklärte, dass Deutschland seit langem ein engagierter Unterstützer des Chemiewaffenübereinkommens (CWÜ) sei. Dieser Beitrag werde die Arbeit des Technischen Sekretariats der OVCW im Bereich der Syrien-Missionen weiter unterstützen.

Botschafter Schieb unterstrich die Professionalität und Unparteilichkeit der OVCW bei der Untersuchung der Chemiewaffen-Einsätze  in Syrien. Mit diesem Beitrag – so Botschafter Schieb – zeigt Deutschland seine Bereitschaft, auch weiterhin zur Aufklärung des Einsatzes von Chemiewaffen in Syrien beizutragen.

Dieser Treuhandfonds unterstützt Sondermissionen und Notfalleinsätze der OVCW, die spezifisch in Zusammenhang mit Syrien stehen – unter anderem die Arbeit des Declaration Assessment Teams (DAT), der Fact-Finding Mission (FFM) und des Investigation and Identification Teams (IIT).

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